Die dunkle Seite des Spiels : Theater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion
Spiel und Theater sind vielfältig verbunden, aber solange der Spielbegriff mit Harmlosigkeit assoziiert ist, nimmt er dem Theater Schärfe und Wirksamkeit. Gunter Lösel fragt deshalb nach einer Begriffserweiterung, die auch die dunkle Seite des Spiels umfasst. Zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion...
| Autor principal: | |
|---|---|
| Formato: | Libro |
| Publicado: |
transcript
2024
|
| Materias: | |
| Acceso en línea: | Ver este registro en EBSCOhost |
| fields | @attributes: recordID: 1 pdfLink: plink: https://search.ebscohost.com/login.aspx?direct=true&db=nlebk&AN=3784450&site=ehost-live header: @attributes: shortDbName: nlebk uiTerm: 3784450 longDbName: eBook Collection (EBSCOhost) uiTag: AN controlInfo: bkinfo: btl: Die dunkle Seite des Spiels : Theater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion aug: au: Gunter Lösel sertl: Theater isbn: 9783837670240 9783839470244 imageinfo: pubinfo: dt: @attributes: year: 2024 month: 01 day: 01 dtAvail: @attributes: year: 2024 month: 04 day: 08 vid: 00161 pub: transcript pubContract: Transcript Verlag place: Bielefeld price: 0.01 limitsGroup: maxCheckoutDays: 1500 pda: N printPagesOffline: 100 printPagesOnline: 100 previewPages: 10000 prePubGroup: dewey: @attributes: class: 792 item: 792 lc: @attributes: class: B105.P54 item: B 105 .P54 artinfo: ui: 3784450 1419788473 formats: fmt: @attributes: type: EB doid: NL$3784450$PDF caption: PDF download: Y tig: atl: Die dunkle Seite des Spiels : Theater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion ptl: Die dunkle Seite des Spiels aug: au: Gunter Lösel su: Reality Theater Play sug: subj: PERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism Reality Theater Play ab: Spiel und Theater sind vielfältig verbunden, aber solange der Spielbegriff mit Harmlosigkeit assoziiert ist, nimmt er dem Theater Schärfe und Wirksamkeit. Gunter Lösel fragt deshalb nach einer Begriffserweiterung, die auch die dunkle Seite des Spiels umfasst. Zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion entwickelt er ein »Dreiweltenmodell des Theaters« und geht der Frage nach, warum die Spezies Mensch ein performatives Spiel entwickelt hat, in welchem sie sich negative Handlungen oder konflikthafte Situationen vor Augen führt. Durch Verbindungen zu Spieltheorie, Gaming, Philosophie, Performance-Studies und KI entsteht ein Reflexionsraum, der so den Widerspruch zwischen Harmlosigkeit des Spiels und Wirkungsmacht des Theaters auflöst. pubtype: eBook doctype: Book ougenre: Book language: German copyright: @attributes: flag: N copyrightText: holdings: @attributes: islocal: N |
|---|