Imaginationen des Lebensendes : Ärztliche Auseinandersetzungen mit Tod und Sterblichkeit
Die Versorgung sterbender und verstorbener Patient•innen sowie die fürsorgende Auseinandersetzung mit Angehörigen verlangt von Ärzt•innen hohe Sensibilität für fremde und eigene Empfindungen und Bedürfnisse. Doch inwiefern beeinflusst die Konfrontation mit dem Tod den ärztlichen Umgang mit dem eigen...
| Autores principales: | , , |
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| Formato: | Libro |
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transcript
2025
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| Acceso en línea: | Ver este registro en EBSCOhost |
| Sumario: | Die Versorgung sterbender und verstorbener Patient•innen sowie die fürsorgende Auseinandersetzung mit Angehörigen verlangt von Ärzt•innen hohe Sensibilität für fremde und eigene Empfindungen und Bedürfnisse. Doch inwiefern beeinflusst die Konfrontation mit dem Tod den ärztlichen Umgang mit dem eigenen Lebensende? Wie und in welchen (Text-)Formen werden Alter(n), Sterben und Tod imaginiert und narrativiert? Und welche Bezüge werden zwischen dem fremden und dem eigenen Leben(-sende) hergestellt? Die Beiträger•innen suchen anhand von fiktionalen und faktualen Quellen nach Antworten auf diese Fragen und erschließen im interdisziplinären Feld der Medical Humanities den Umgang von Mediziner•innen mit der eigenen Sterblichkeit. |
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